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Schwarze Löcher & Co.

Einfuehrungsbild, das einen Ausschnitt aus einer Computersimulation der Gravitationswellenproduktion durch verschmelzende Schwarze Loecher zeigt.

 

[Bild: AEI/ZIB/LSU]

Je kompakter und je massiver ein Objekt, umso stärker die Gravitationswirkung auf seine unmittelbare Umgebung - und umso deutlicher die Abweichung der allgemein-relativistischen Vorhersagen von jenen der Newtonschen Gravitationstheorie.

Dieser Abschnitt ist den kompaktesten Objekten im Universum gewidmet: zum einen superdichten Sternresten, den Neutronensternen und Pulsaren, zum anderen einer Klasse von Objekten, denen die Astrophysiker erst durch die allgemeine Relativitätstheorie überhaupt auf die Spur kommen konnten: den Schwarzen Löchern. Schwarze Löcher waren zunächst nur eine theoretische Vorhersage, eine exotische Konsequenz der Art und Weise, wie Einsteins Gravitation die Raumzeit verzerrt. Heute sind sie ein wichtiger Baustein der Modelle, mit denen Astrophysiker die Sternevolution oder die Aktivitäten im Inneren von Galaxienkernen erklären.