Gravitationswellenquellen


Ein erster Katalog kosmischer Kollisionen

Aus den Daten der ersten zwei Beobachtungsläufe von LIGO haben Wissenschaftler einen ersten Katalog kosmischer Kollisionen erstellt. Der Katalog beinhaltet Gravitationswellensignale von zehn Paaren verschmelzender Schwarzer Löcher und einem Paar Neutronensterne.

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Erstmals Gravitationswellen kollidierender Neutronensterne gemessen

Nicht nur verschmelzende Schwarze Löcher, auch Neutronensternpaare senden Gravitationswellen aus.

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Gravitationswellendetektoren liefern 56 Kandidaten für kosmische Kollisionen

In gemeinsamen Messkampagnen, sogenannten Beobachtungsläufen, lauscht das weltweite Netzwerk von Gravitationswellendetektoren nach Signalen aus dem All. Am dritten Beobachtungslauf „O3“, der am 1. April 2019 startete, beteiligten sich die beiden LIGO-Detektoren in den USA, Virgo in Italien und GEO600 in Deutschland. Sie machten eine Reihe vielversprechender Beobachtungen.

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Das Zirpen der Neutronensterne

Einige Gravitationswellensignale lassen sich nicht nur veranschaulichen – sondern sogar hörbar machen

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Weiße-Zwerg-Doppelsterne als Gravitationswellenquelle

Doppelsterne aus Weißen Zwergen, ihre Eigenschaften und die Rolle, die sie für den geplanten weltraumgestützten Gravitationswellendetektor LISA spielen.

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